Die U11 belegte beim Fraport-Cup in Münster bei Dieburg am 01. Mai den vierten Platz und beim SpardaYoung+ Cup am 4. Mai in Viersen leider nur Platz 15.
Beim traditionellen Fraport-Cup am 1. Mai in Münster traf die U11 zunächst auf den späteren Turniersieger SV Darmstadt 98 und gewann in einer einseitigen Begegnung nur mit 1:0. Im folgenden Spiel gegen den Gastgeber ließen die Eintracht Youngster geschickt Ball und Gegner laufen und kamen am Ende zu einem deutlichen 8:0-Erfolg. Im abschließenden Gruppenspiel setzten sich die Riederwälder gegen den Nachwuchs aus Fürstenfeldbruck mit 2:0 durch und qualifizierte sich als bester Gruppensieger für das Viertelfinale. Im Viertelfinale trafen die Adlerträger auf den starken Nachwuchs von Viktoria Griesheim. Auch in diesem Spiel zeigte die U11 ihre ganze Klasse und gewann mit 2:0. Im Halbfinale wartete dann der Nachbar FSV Frankfurt. Der FSV begann sehr stark und kam zu einigen hochkarätigen Torchancen. Nach der ersten Druckperiode gelang es der Eintracht dann mehr und mehr das Spiel zu verlagern. Die Deckung des FSV stand aber gut und ließ kaum Torchancen zu. Lediglich nach Standardsituationen wurde es vor dem Tor des FSV gefährlich. Als alle schon mit einem 0:0 und damit mit dem Neunmeter-Schießen rechneten, gelang dem FSV noch der nicht ganz unverdiente Siegtreffer. Der Eintracht blieb demnach nur das Spiel um Platz Drei gegen Mainz 05. Hier war Mainz schon in den ersten Minuten tonangebend. Die Adler wurden aber immer druckvoller und kamen zu einigen sehr guten Chancen, die aber allesamt vom ehemaligen Eintrachtkeeper Lucas Becker vereitelt wurden. Im abschließenden Neunmeter-Schießen gewann Mainz mit 4:2 und somit blieb den Riederwäldern nur der vierte Platz. Bei diesem Turnier brach sich unser Spieler Robel Gabritwet zwei Finger. Wir wünschen ihm auf diesem Wege Gute Besserung.
Beim SpardaYoung+ Cup in Viersen war es absolut nicht der Tag der Eintracht. Gegen den 1.FC Köln gelang zwar nach wenigen Minuten die Führung. Doch Köln war in diesem Spiel in allen Belangen überlegen und gewann noch verdient mit 2:1. Im folgenden Spiel gegen Hansa Rostock lieferten sich beide Mannschaften ein ausgeglichenes Match bei dem Rostock etwas mehr Glück hatte und mit 3:1 gewann. Gegen den Qualifikanten aus Hoihausen quälte sich die Eintracht dann zu einem 1:0-Sieg. Im abschließenden Gruppenspiel gegen Alemannia Aachen bestand sogar noch die Möglichkeit bei einem hohen Sieg ins Viertelfinale einzuziehen. Nach sehr starken Anfangsminuten der Eintracht in denen der Aachener Torwart über sich hinaus wuchs und alle Bälle parierte gab die U11 das Heft immer mehr aus der Hand und letztendlich blieb es beim 0:0. Damit nur Platz Vier in der Gruppe. Im Halbfinale um das Platzierungsspiel gegen den belgischen Erstligisten aus Lierse lieferte die U11 eine desolate Leistung ab und verlor mit 0:4. Im abschließenden Spiel um Platz 15 gewannen die Frankfurter dann gegen Fortuna Düsseldorf mit 3:0.
Am folgenden Tag traf sich die U11 noch mit einigen anderen Mannschaften zu einem Blitzturnier. Hier zeigte sich die Eintracht zumindest bei drei Spielen stark verbessert. Gegen Sturm Graz gelang ein 2:0-Erfolg. Gegen Hansa Rostock reichte es trotz drückender Überlegenheit nur zu einem 0:0. Gegen VfL Wolfsburg schaute die U11 nur zu und verlor mit 1:5 bevor es im abschließenden Spiel gegen den Gastgeber noch einen 4:1-Erfolg gab.Das Fazit des Trainers Jürgen Beitzel war dennoch nicht gerade positiv: „Ich habe gerade am Wochenende das gute Spiel meiner Mannschaft aus den letzten Wochen vermisst als die Jungs Ball und Gegner laufen ließen. Das war deutlich zu wenig. Da haben wir mehr reagiert als selbst zu agieren. Hier müssen wir künftig wieder deutlich zielstrebiger spielen.“
Für die U11 waren am Ball: Marcel Jonetzko, Ioannis Vassiliou (1), Leon Dashi (3), Alexandros Selpesis (1), Nicolas Dudek, Maximilian Dietz, Alessandro Pistone, Jongmin Seo (7), Emre Egri (6), Ronny Lienau (5), Leon Zöll, Robel Gabrihitwet sowie Amer Vrcic (5)
Beim traditionellen Fraport-Cup am 1. Mai in Münster traf die U11 zunächst auf den späteren Turniersieger SV Darmstadt 98 und gewann in einer einseitigen Begegnung nur mit 1:0. Im folgenden Spiel gegen den Gastgeber ließen die Eintracht Youngster geschickt Ball und Gegner laufen und kamen am Ende zu einem deutlichen 8:0-Erfolg. Im abschließenden Gruppenspiel setzten sich die Riederwälder gegen den Nachwuchs aus Fürstenfeldbruck mit 2:0 durch und qualifizierte sich als bester Gruppensieger für das Viertelfinale. Im Viertelfinale trafen die Adlerträger auf den starken Nachwuchs von Viktoria Griesheim. Auch in diesem Spiel zeigte die U11 ihre ganze Klasse und gewann mit 2:0. Im Halbfinale wartete dann der Nachbar FSV Frankfurt. Der FSV begann sehr stark und kam zu einigen hochkarätigen Torchancen. Nach der ersten Druckperiode gelang es der Eintracht dann mehr und mehr das Spiel zu verlagern. Die Deckung des FSV stand aber gut und ließ kaum Torchancen zu. Lediglich nach Standardsituationen wurde es vor dem Tor des FSV gefährlich. Als alle schon mit einem 0:0 und damit mit dem Neunmeter-Schießen rechneten, gelang dem FSV noch der nicht ganz unverdiente Siegtreffer. Der Eintracht blieb demnach nur das Spiel um Platz Drei gegen Mainz 05. Hier war Mainz schon in den ersten Minuten tonangebend. Die Adler wurden aber immer druckvoller und kamen zu einigen sehr guten Chancen, die aber allesamt vom ehemaligen Eintrachtkeeper Lucas Becker vereitelt wurden. Im abschließenden Neunmeter-Schießen gewann Mainz mit 4:2 und somit blieb den Riederwäldern nur der vierte Platz. Bei diesem Turnier brach sich unser Spieler Robel Gabritwet zwei Finger. Wir wünschen ihm auf diesem Wege Gute Besserung.
Beim SpardaYoung+ Cup in Viersen war es absolut nicht der Tag der Eintracht. Gegen den 1.FC Köln gelang zwar nach wenigen Minuten die Führung. Doch Köln war in diesem Spiel in allen Belangen überlegen und gewann noch verdient mit 2:1. Im folgenden Spiel gegen Hansa Rostock lieferten sich beide Mannschaften ein ausgeglichenes Match bei dem Rostock etwas mehr Glück hatte und mit 3:1 gewann. Gegen den Qualifikanten aus Hoihausen quälte sich die Eintracht dann zu einem 1:0-Sieg. Im abschließenden Gruppenspiel gegen Alemannia Aachen bestand sogar noch die Möglichkeit bei einem hohen Sieg ins Viertelfinale einzuziehen. Nach sehr starken Anfangsminuten der Eintracht in denen der Aachener Torwart über sich hinaus wuchs und alle Bälle parierte gab die U11 das Heft immer mehr aus der Hand und letztendlich blieb es beim 0:0. Damit nur Platz Vier in der Gruppe. Im Halbfinale um das Platzierungsspiel gegen den belgischen Erstligisten aus Lierse lieferte die U11 eine desolate Leistung ab und verlor mit 0:4. Im abschließenden Spiel um Platz 15 gewannen die Frankfurter dann gegen Fortuna Düsseldorf mit 3:0.
Am folgenden Tag traf sich die U11 noch mit einigen anderen Mannschaften zu einem Blitzturnier. Hier zeigte sich die Eintracht zumindest bei drei Spielen stark verbessert. Gegen Sturm Graz gelang ein 2:0-Erfolg. Gegen Hansa Rostock reichte es trotz drückender Überlegenheit nur zu einem 0:0. Gegen VfL Wolfsburg schaute die U11 nur zu und verlor mit 1:5 bevor es im abschließenden Spiel gegen den Gastgeber noch einen 4:1-Erfolg gab.Das Fazit des Trainers Jürgen Beitzel war dennoch nicht gerade positiv: „Ich habe gerade am Wochenende das gute Spiel meiner Mannschaft aus den letzten Wochen vermisst als die Jungs Ball und Gegner laufen ließen. Das war deutlich zu wenig. Da haben wir mehr reagiert als selbst zu agieren. Hier müssen wir künftig wieder deutlich zielstrebiger spielen.“
Für die U11 waren am Ball: Marcel Jonetzko, Ioannis Vassiliou (1), Leon Dashi (3), Alexandros Selpesis (1), Nicolas Dudek, Maximilian Dietz, Alessandro Pistone, Jongmin Seo (7), Emre Egri (6), Ronny Lienau (5), Leon Zöll, Robel Gabrihitwet sowie Amer Vrcic (5)