15.06.2022
Nachwuchsleistungszentrum

Mit Kontinuität in die Zukunft

Mit einem rollierenden System setzt das Nachwuchsleistungszentrum von Eintracht Frankfurt künftig auf Konstanz auf den Trainerpositionen.

Zur Saison 2022/23 werden die Übungsleiter von der U10 bis zur U17 jeweils einem Jahrgang fest zugeordnet und betreuen diesen zwei Jahre in Folge. So wird beispielsweise Sebastian Haag in der kommenden Saison die U16 betreuen und in der Folgesaison 2023/24 mit dem Jahrgang in die U17 aufrücken, während der aktuelle U17-Trainer Helge Rasche seinen neuen Jahrgang in der U16 übernimmt. Gleiches Prinzip gilt für die U10 und die U11, die U12 und die U13 sowie die U14 und die U15 – auch hier werden immer zwei Trainer im Wechsel die Jahrgänge übernehmen. Somit schafft das Nachwuchsleistungszentrum nicht nur Klarheit über künftige Besetzungen, sondern legt allen voran den Fokus auf Kontinuität in der Entwicklung der Nachwuchsspieler.

„Diese Maßnahme hilft nicht nur den Trainern selbst, die fortan die Möglichkeit haben, die Entwicklung der Jungs mit mehr Weitblick zu verfolgen. Wir schaffen auch für die Spieler und ihre Eltern Fakten, die damit frühzeitig wissen, welcher Trainer in der kommenden Saison für sie zuständig ist“, erklärt Alexander Richter, Leiter des Nachwuchsleistungszentrums.

Das Prinzip gilt dabei nicht für die U21 und die U19 sowie die U9, in der die Kinder erstmals für Eintracht Frankfurt spielen und der Fokus zunächst auf die Integration der Spieler und ihrer Eltern in die Abläufe des Nachwuchsleistungszentrums gelegt wird.

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