Die erste Saisonhälfte verlief für unsere U15 wie im Traum. Was sich außer einer gesunden Portion Realismus außerdem hinter Rang zwei verbirgt, erklärte Chefcoach Samad El Messaoudi vor dem Jahresauftakt bei Kooperationspartner TSG Wieseck am Sonntag, den 26. Februar (11 Uhr) der Eintracht-Redaktion.Samad El Messaoudi, Sie haben bisher die zweitmeisten Tore erzielt, die wenigsten kassiert. Die Frage nach Verbesserungspotenzial verbietet sich fast…
Nicht unbedingt. Ich würde es nämlich als Fortschritt betrachten, wenn wir unsere Merkmale – stabile Defensive und sehr gefährlicher Angriff – beibehalten können. Wir können uns nicht darauf ausruhen und denken, das wird automatisch so weiterlaufen. Es wird weiter das Augenmerk darauf liegen, aus einer stabilen Defensive heraus Tore zu erzielen, was uns im ersten Halbjahr sehr gut gelungen ist. Dies konstant beizubehalten, wäre in meinen Augen eine Weiterentwicklung.Welche sonstigen Schlüsse haben Sie aus der ersten Jahreshälfte gezogen?
Auf den ersten Blick haben wir im ersten Halbjahr teilweise über unseren Verhältnissen gespielt. Dieses Zwischenergebnis hätten wir uns zu Beginn nicht ausgerechnet. Bei näherer Betrachtung haben wir aber kein einziges Spiel unverdient oder glücklich gewonnen. Die Punktverluste wiederum waren unnötig. Wenn wir diese auch noch dazu rechnen würden, hätten wir eine phänomenale Hinrunde gespielt. So wurde es eine sehr gute. Dafür mussten wir in jedem Spiel an unser Maximum gehen, denn die Erfolge resultieren hauptsächlich aus der mannschaftlichen Geschlossenheit und kamen weniger wegen einzelner Akteure zustande.Der Verlauf der Hinrunde war zumindest nicht zu erwarten, der MTU-Cup eine Sensation. Von Zufall kann keine Rede mehr sein. Was zeichnet die Truppe in Ihren Augen speziell aus?
Tatsächlich war der Verlauf des MTU-Cups so nicht zu erwarten, da wir keine typischen Hallenfußballer in unseren Reihen haben. Teilweise hatten wir zum richtigen Zeitpunkt das Spielglück auf unserer Seite und sind am Ende wie auch in der Runde über die mannschaftliche Geschlossenheit gekommen. Das zeichnet uns aus! Nur wenn das Team diese Marschroute beibehält und keiner aus diesem Konstrukt herausfällt, können wir weiterhin erfolgreich sein. Sollten jedoch schon ein, zwei Spieler sich nicht an den Teamgedanken halten, kann das Gefüge zusammenbrechen. Das gilt nicht nur für die ersten Elf, auch die Einwechselspieler haben bei ihren Einsätzen überwiegend erfreuliche Leistungen gebracht und sich genauso eingeordnet. Darüber hinaus sind viele Spieler für U15-Verhältnisse körperlich schon sehr weit.Worauf lag in der Rückrundenvorbereitung der Fokus?
Zunächst haben wir im Januar die Hallenturniere gespielt, wo wir unsere Eins-gegen-Eins-Aktionen unter erhöhtem Druck weiter schulen wollten. Draußen ging es dann darum, aus einer stabilen Ordnung heraus unser Spiel nach vorne aufzuziehen, schnell umzuschalten und zum Torerfolg zu kommen.Welche Erkenntnisse nehmen Sie aus den Testspielen mit?
Wir sind relativ gut aus der Hallensaison rausgekommen und haben es beim 2:0 gegen Bochum ordentlich gemacht, weil wir kaum etwas zugelassen und im richtigen Moment zugeschlagen haben. Danach haben wir gegen die B-Jugend von Astoria Walldorf 4:1 gewonnen, was insofern aussagekräftig ist, als dass wir im Sommer noch 0:5 verloren hatten. Das 7:0 gegen Leverkusen war zu hoch, weil Bayer nicht den kompletten Kader zur Verfügung hatte und am Ende die Kräfte ausgingen. Mit den darauffolgenden Spielen gegen Wirges – zugegeben ein spielstarker B-Junioren-Rheinlandligist – und Rosenhöhe war ich mit den Auftritten weniger zufrieden.Wer oder was hat Sie in den Vorbereitungswochen besonders überrascht?
Überhaupt nichts. Alle ziehen mit, alle sind voll bei der Sache. Wie gesagt, die Generalprobe war nicht berauschend, aber vielleicht schärft ein kleiner Dämpfer vor dem Start nochmal die Sinne. Wir hatten umgekehrt schon Vorbereitungsphasen, die blendend gelaufen sind und während der Runde bekamen wir eine Leistungsdelle. Womöglich drehen wir den Spieß jetzt einfach um, dass wir gleich fokussiert sind. Denn schon Wieseck wird ein auf kleinem Platz unbequemer Gegner werden. Danach haben wir gleich im März die ersten Vier vor der Brust. Würden Sie daher von vorentscheidenden Wochen sprechen?
Ja! Wir wissen nach dem Spiel in Hoffenheim, wo wir stehen. Sollten wir weiterhin oben stehen, werden wir uns wahrscheinlich auch bis zum Ende dort etablieren. Sollten wir sogar auf Platz eins stehen, wird es eine enge Kiste. Ist das nach dem Hoffenheim-Spiel nicht der Fall, halte ich die Meisterschaft für unrealistisch.Wie steht es um die personelle Situation?
Derzeit ist noch die komplette Innenverteidigung verletzt, vermutlich kehren beide rechtzeitig in den Kader zurück. Ob es aufgrund verpasster Trainingswochen bei allen kräftemäßig reicht, wissen wir noch nicht. Dazu haben wir mit Marvin Elster, der sich die Hand gebrochen hat, und Ercan Yildiz, der sich den Ellbogen gebrochen hat, zwei Langzeitverletzte, die erst im Laufe des März wieder einsteigen und uns gegen Ende der Saison weiterhelfen können.Außerdem steht im April die Verteidigung des Dallas Cups an. Für Sie „business as usual“ oder jedes Jahr aufs Neue ein Highlight?
Mittlerweile ist das für mich schon Routine geworden. Das sind Spiele auf top Rasenplätzen. In den zehn Jahren, seit wir das erste Mal dort waren, hat sich einiges entwickelt. Wir haben eine schöne Zeit dort, letztendlich steht und fällt aber alles mit dem sportlichen Erfolg. Wir wollen unseren Titel verteidigen und den Pokal zum dritten Mal hintereinander holen, was davor noch keiner geschafft hat und ein zusätzlicher Ansporn ist.Vor einem Jahr setzte es nach der Rückkehr eine überraschende Niederlage. Befürchten Sie je nach Saisonverlauf einen Interessenskonflikt?
Nein, gar nicht. Wir fliegen jetzt bereits zum zehnten Mal in die USA und davor haben wir danach meistens positive Erfahrungen gemacht und sogar Serien starten können. Ich sehe eher einen positiven Effekt. Vergangenes Jahr gegen die Stuttgarter Kickers (1:5; Anm. d. Red.) hatten wir die Konstellation vielleicht etwas unterschätzt und nicht optimal gesteuert. Diesmal ist die Besonderheit, dass die Jungs montags landen, dienstags in die Schule gehen und den Jetlag rasch überwunden haben werden. Darum sehe ich es genau andersherum, dass uns die Reise einen weiteren Schub geben wird.Welches Ziel stecken Sie sich bis zum Saisonende?
Wenn wir es schaffen, unter den ersten Drei zu bleiben, wäre ich sehr zufrieden. Natürlich streben wir immer nach dem Maximum. Dank einer super Hinrunde sind wir in einer tollen Ausgangslage, die anfangs nicht zu erwarten war. Sollten wir diese Position halten, können wir zufrieden sein, auch weil der VfB Stuttgart nach der Niederlage bei uns sehr konstant aufgetreten ist. Im Normalfall wird der mit potenziellen Nationalspielern gespickte VfB auch Meister. Sollte er wider Erwarten dennoch ausrutschen, wollen wir da sein.Das INTERVIEW führte Daniel Grawe
FOTO: Mirijam DunzendorferErgebnisse der U15 im Überblick:
BWK-ArenaCup, Ilshofen (14. – 15. Januar 2017):
Eintracht Frankfurt – Galatasaray Istanbul 1:1 (Vorrunde)
Eintracht Frankfurt – Bayer 04 Leverkusen 7:0 (Vorrunde)
Eintracht Frankfurt – FC Bayern München 0:2 (Vorrunde)
Eintracht Frankfurt – 1. FC Kaiserslautern 2:0 (Vorrunde)
Eintracht Frankfurt – FC Schalke 04 4:3 (Zwischenrunde)
Eintracht Frankfurt – Borussia Dortmund 0:1 (Zwischenrunde)
Eintracht Frankfurt – Bayer 04 Leverkusen 7:8 n. E. (Viertelfinale)Hallenmasters, Iserlohn (21. – 22. Januar 2017):
Eintracht Frankfurt – Bayer 04 Leverkusen 0:2 (Vorrunde)
Eintracht Frankfurt – Hertha BSC 4:0 (Vorrunde)
Eintracht Frankfurt – Dinamo Zagreb 2:3 (Vorrunde)
Eintracht Frankfurt – FC Iserlohn 3:3 (Vorrunde)
Eintracht Frankfurt – Hamburger SV 3:2 (Zwischenrunde)
Eintracht Frankfurt – 1. FC Köln 5:2 (Zwischenrunde)
Eintracht Frankfurt – 1. FSV Mainz 05 4:0 (Zwischenrunde)
Eintracht Frankfurt – FC Schalke 04 3:0 (Viertelfinale)
Eintracht Frankfurt – VfB Stuttgart 3:5 (Halbfinale)
Eintracht Frankfurt – 1. FC Köln 1:2 (Spiel um Platz 3)Wohnmaxx-Hallenmasters, Wieseck (22. Januar 2017):
Eintracht Frankfurt – Kickers Offenbach 3:4 (Vorrunde)
Eintracht Frankfurt – SV Stuttgarter Kickers 5:3 (Vorrunde)
Eintracht Frankfurt – TuS Koblenz 3:2 (Vorrunde)
Eintracht Frankfurt – Eintracht Braunschweig 2:1 (Vorrunde)
Eintracht Frankfurt – FSV Frankfurt 3:1 (Viertelfinale)
Eintracht Frankfurt – SC Paderborn 07 5:2 (Halbfinale)
Eintracht Frankfurt – SV Wehen Wiesbaden 4:2 n. E. (Finale)Testspiele:
Samstag, 28. Januar 2017: Eintracht Frankfurt – VfL Bochum 2:0
Samstag, 4. Februar 2017: Eintracht Frankfurt – FC Astoria Walldorf 4:1
Sonntag, 5. Februar 2017: Eintracht Frankfurt – Bayer 04 Leverkusen 7:0
Samstag, 18. Februar 2017: Eintracht Frankfurt – SpVgg EGC Wirges 1:3
Sonntag, 19. Februar 2017: Eintracht Frankfurt – SG Rosenhöhe 4:0
Nicht unbedingt. Ich würde es nämlich als Fortschritt betrachten, wenn wir unsere Merkmale – stabile Defensive und sehr gefährlicher Angriff – beibehalten können. Wir können uns nicht darauf ausruhen und denken, das wird automatisch so weiterlaufen. Es wird weiter das Augenmerk darauf liegen, aus einer stabilen Defensive heraus Tore zu erzielen, was uns im ersten Halbjahr sehr gut gelungen ist. Dies konstant beizubehalten, wäre in meinen Augen eine Weiterentwicklung.Welche sonstigen Schlüsse haben Sie aus der ersten Jahreshälfte gezogen?
Auf den ersten Blick haben wir im ersten Halbjahr teilweise über unseren Verhältnissen gespielt. Dieses Zwischenergebnis hätten wir uns zu Beginn nicht ausgerechnet. Bei näherer Betrachtung haben wir aber kein einziges Spiel unverdient oder glücklich gewonnen. Die Punktverluste wiederum waren unnötig. Wenn wir diese auch noch dazu rechnen würden, hätten wir eine phänomenale Hinrunde gespielt. So wurde es eine sehr gute. Dafür mussten wir in jedem Spiel an unser Maximum gehen, denn die Erfolge resultieren hauptsächlich aus der mannschaftlichen Geschlossenheit und kamen weniger wegen einzelner Akteure zustande.Der Verlauf der Hinrunde war zumindest nicht zu erwarten, der MTU-Cup eine Sensation. Von Zufall kann keine Rede mehr sein. Was zeichnet die Truppe in Ihren Augen speziell aus?
Tatsächlich war der Verlauf des MTU-Cups so nicht zu erwarten, da wir keine typischen Hallenfußballer in unseren Reihen haben. Teilweise hatten wir zum richtigen Zeitpunkt das Spielglück auf unserer Seite und sind am Ende wie auch in der Runde über die mannschaftliche Geschlossenheit gekommen. Das zeichnet uns aus! Nur wenn das Team diese Marschroute beibehält und keiner aus diesem Konstrukt herausfällt, können wir weiterhin erfolgreich sein. Sollten jedoch schon ein, zwei Spieler sich nicht an den Teamgedanken halten, kann das Gefüge zusammenbrechen. Das gilt nicht nur für die ersten Elf, auch die Einwechselspieler haben bei ihren Einsätzen überwiegend erfreuliche Leistungen gebracht und sich genauso eingeordnet. Darüber hinaus sind viele Spieler für U15-Verhältnisse körperlich schon sehr weit.Worauf lag in der Rückrundenvorbereitung der Fokus?
Zunächst haben wir im Januar die Hallenturniere gespielt, wo wir unsere Eins-gegen-Eins-Aktionen unter erhöhtem Druck weiter schulen wollten. Draußen ging es dann darum, aus einer stabilen Ordnung heraus unser Spiel nach vorne aufzuziehen, schnell umzuschalten und zum Torerfolg zu kommen.Welche Erkenntnisse nehmen Sie aus den Testspielen mit?
Wir sind relativ gut aus der Hallensaison rausgekommen und haben es beim 2:0 gegen Bochum ordentlich gemacht, weil wir kaum etwas zugelassen und im richtigen Moment zugeschlagen haben. Danach haben wir gegen die B-Jugend von Astoria Walldorf 4:1 gewonnen, was insofern aussagekräftig ist, als dass wir im Sommer noch 0:5 verloren hatten. Das 7:0 gegen Leverkusen war zu hoch, weil Bayer nicht den kompletten Kader zur Verfügung hatte und am Ende die Kräfte ausgingen. Mit den darauffolgenden Spielen gegen Wirges – zugegeben ein spielstarker B-Junioren-Rheinlandligist – und Rosenhöhe war ich mit den Auftritten weniger zufrieden.Wer oder was hat Sie in den Vorbereitungswochen besonders überrascht?
Überhaupt nichts. Alle ziehen mit, alle sind voll bei der Sache. Wie gesagt, die Generalprobe war nicht berauschend, aber vielleicht schärft ein kleiner Dämpfer vor dem Start nochmal die Sinne. Wir hatten umgekehrt schon Vorbereitungsphasen, die blendend gelaufen sind und während der Runde bekamen wir eine Leistungsdelle. Womöglich drehen wir den Spieß jetzt einfach um, dass wir gleich fokussiert sind. Denn schon Wieseck wird ein auf kleinem Platz unbequemer Gegner werden. Danach haben wir gleich im März die ersten Vier vor der Brust. Würden Sie daher von vorentscheidenden Wochen sprechen?
Ja! Wir wissen nach dem Spiel in Hoffenheim, wo wir stehen. Sollten wir weiterhin oben stehen, werden wir uns wahrscheinlich auch bis zum Ende dort etablieren. Sollten wir sogar auf Platz eins stehen, wird es eine enge Kiste. Ist das nach dem Hoffenheim-Spiel nicht der Fall, halte ich die Meisterschaft für unrealistisch.Wie steht es um die personelle Situation?
Derzeit ist noch die komplette Innenverteidigung verletzt, vermutlich kehren beide rechtzeitig in den Kader zurück. Ob es aufgrund verpasster Trainingswochen bei allen kräftemäßig reicht, wissen wir noch nicht. Dazu haben wir mit Marvin Elster, der sich die Hand gebrochen hat, und Ercan Yildiz, der sich den Ellbogen gebrochen hat, zwei Langzeitverletzte, die erst im Laufe des März wieder einsteigen und uns gegen Ende der Saison weiterhelfen können.Außerdem steht im April die Verteidigung des Dallas Cups an. Für Sie „business as usual“ oder jedes Jahr aufs Neue ein Highlight?
Mittlerweile ist das für mich schon Routine geworden. Das sind Spiele auf top Rasenplätzen. In den zehn Jahren, seit wir das erste Mal dort waren, hat sich einiges entwickelt. Wir haben eine schöne Zeit dort, letztendlich steht und fällt aber alles mit dem sportlichen Erfolg. Wir wollen unseren Titel verteidigen und den Pokal zum dritten Mal hintereinander holen, was davor noch keiner geschafft hat und ein zusätzlicher Ansporn ist.Vor einem Jahr setzte es nach der Rückkehr eine überraschende Niederlage. Befürchten Sie je nach Saisonverlauf einen Interessenskonflikt?
Nein, gar nicht. Wir fliegen jetzt bereits zum zehnten Mal in die USA und davor haben wir danach meistens positive Erfahrungen gemacht und sogar Serien starten können. Ich sehe eher einen positiven Effekt. Vergangenes Jahr gegen die Stuttgarter Kickers (1:5; Anm. d. Red.) hatten wir die Konstellation vielleicht etwas unterschätzt und nicht optimal gesteuert. Diesmal ist die Besonderheit, dass die Jungs montags landen, dienstags in die Schule gehen und den Jetlag rasch überwunden haben werden. Darum sehe ich es genau andersherum, dass uns die Reise einen weiteren Schub geben wird.Welches Ziel stecken Sie sich bis zum Saisonende?
Wenn wir es schaffen, unter den ersten Drei zu bleiben, wäre ich sehr zufrieden. Natürlich streben wir immer nach dem Maximum. Dank einer super Hinrunde sind wir in einer tollen Ausgangslage, die anfangs nicht zu erwarten war. Sollten wir diese Position halten, können wir zufrieden sein, auch weil der VfB Stuttgart nach der Niederlage bei uns sehr konstant aufgetreten ist. Im Normalfall wird der mit potenziellen Nationalspielern gespickte VfB auch Meister. Sollte er wider Erwarten dennoch ausrutschen, wollen wir da sein.Das INTERVIEW führte Daniel Grawe
FOTO: Mirijam DunzendorferErgebnisse der U15 im Überblick:
BWK-ArenaCup, Ilshofen (14. – 15. Januar 2017):
Eintracht Frankfurt – Galatasaray Istanbul 1:1 (Vorrunde)
Eintracht Frankfurt – Bayer 04 Leverkusen 7:0 (Vorrunde)
Eintracht Frankfurt – FC Bayern München 0:2 (Vorrunde)
Eintracht Frankfurt – 1. FC Kaiserslautern 2:0 (Vorrunde)
Eintracht Frankfurt – FC Schalke 04 4:3 (Zwischenrunde)
Eintracht Frankfurt – Borussia Dortmund 0:1 (Zwischenrunde)
Eintracht Frankfurt – Bayer 04 Leverkusen 7:8 n. E. (Viertelfinale)Hallenmasters, Iserlohn (21. – 22. Januar 2017):
Eintracht Frankfurt – Bayer 04 Leverkusen 0:2 (Vorrunde)
Eintracht Frankfurt – Hertha BSC 4:0 (Vorrunde)
Eintracht Frankfurt – Dinamo Zagreb 2:3 (Vorrunde)
Eintracht Frankfurt – FC Iserlohn 3:3 (Vorrunde)
Eintracht Frankfurt – Hamburger SV 3:2 (Zwischenrunde)
Eintracht Frankfurt – 1. FC Köln 5:2 (Zwischenrunde)
Eintracht Frankfurt – 1. FSV Mainz 05 4:0 (Zwischenrunde)
Eintracht Frankfurt – FC Schalke 04 3:0 (Viertelfinale)
Eintracht Frankfurt – VfB Stuttgart 3:5 (Halbfinale)
Eintracht Frankfurt – 1. FC Köln 1:2 (Spiel um Platz 3)Wohnmaxx-Hallenmasters, Wieseck (22. Januar 2017):
Eintracht Frankfurt – Kickers Offenbach 3:4 (Vorrunde)
Eintracht Frankfurt – SV Stuttgarter Kickers 5:3 (Vorrunde)
Eintracht Frankfurt – TuS Koblenz 3:2 (Vorrunde)
Eintracht Frankfurt – Eintracht Braunschweig 2:1 (Vorrunde)
Eintracht Frankfurt – FSV Frankfurt 3:1 (Viertelfinale)
Eintracht Frankfurt – SC Paderborn 07 5:2 (Halbfinale)
Eintracht Frankfurt – SV Wehen Wiesbaden 4:2 n. E. (Finale)Testspiele:
Samstag, 28. Januar 2017: Eintracht Frankfurt – VfL Bochum 2:0
Samstag, 4. Februar 2017: Eintracht Frankfurt – FC Astoria Walldorf 4:1
Sonntag, 5. Februar 2017: Eintracht Frankfurt – Bayer 04 Leverkusen 7:0
Samstag, 18. Februar 2017: Eintracht Frankfurt – SpVgg EGC Wirges 1:3
Sonntag, 19. Februar 2017: Eintracht Frankfurt – SG Rosenhöhe 4:0