09.08.2022
U17

Angepasster Modus für U17

Am Samstag, 13. August, fällt der Startschuss für die neue Spielzeit der U17 in der B-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest. Die Mannschaften und der Spielmodus im Überblick.

Als erste Juniorenmannschaft des Nachwuchsleistungszentrums von Eintracht Frankfurt startet die U17 von Cheftrainer Helge Rasche in die Saison. Mit der Partie gegen die SpVgg Greuther Fürth am Samstag, 13. August, beginnt für die B-Junioren die Bundesliga-Spielzeit 2022/23. Und direkt gegen die Kleeblätter tritt eine der ersten Neuerungen in Kraft: Die Spiele in der B-Junioren-Bundesliga dauern anstelle von vorher 2x40 ab sofort 2x45 Minuten.

Im Vergleich zur Vorsaison ist die Staffel Süd/Südwest zwar von 21 auf 17 Teams reduziert worden, dennoch liegt diese Teilnehmerzahl noch über der Richtzahl von 14 Mannschaften. Der Abstiegskampf wird daher auch in dieser Saison wieder hart und umkämpft werden. Sechs Mannschaften – und damit mehr als ein Drittel der Liga – müssen den Weg in die untere Liga antreten. Die verbleibenden elf Teams bilden, gemeinsam mit drei Aufsteigern, im Folgejahr wieder die reguläre 14er-Liga. Gespielt wird die Saison 2022/23 erneut in einmaligen Aufeinandertreffen. In 17 Spieltagen bestreiten die Mannschaften 16 Partien, jeweils ein Team hat abwechselnd spielfrei.

Nachdem in der vergangenen Saison der 1. FC Kaiserslautern, der FSV Frankfurt, der 1. FC Heidenheim, der SV Wehen Wiesbaden, der FC Ingolstadt 04, der SV Elversberg und der SSV Reutlingen 1905 aus der B-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest abgestiegen sind, kommen zur neuen Saison ausschließlich die Meister der Regional- bzw. Oberligen neu in die Liga. Aus der Regionalliga Südwest ist dies der 1. FC Saarbrücken. Hinzu kommen der SSV Jahn Regensburg aus der Bayernliga sowie Liga-Neuling FC-Astoria Walldorf, der aus der Oberliga Baden-Württemberg aufstieg und sich auf die Premierensaison in der U17-Bundesliga freut.

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