28.12.2020
Nachwuchsleistungszentrum

2020 – Ein ungewohntes Jahr

Auch für die Jungadler entwickelten sich die zurückliegenden zwölf Monate zu einer Reise zwischen Ungewissheit und Hoffnung. Ein Jahresrückblick in Bildern.

Januar: Angefangen hat das Jahr eigentlich wie gewohnt. Nach einigen freien Tagen zum Jahresbeginn standen einige hochkarätige Hallenturniere an. Unter anderem durften sich die A-Junioren beim Internationalen Sparkasse & VGH Cup mit der deutschen und europäischen Spitzenklasse messen.

Ab Anfang Februar wurde es dann wieder ernst: Die U19, U17 und U16 kehrten in ihren jeweiligen Liga-Alltag zurück – mit dem Ziel, eine erfolgreiche Restsaison zu absolvieren. An den Wochenenden ergab sich ein übliches Bild: Eltern, Freunde und Fans fieberten am Riederwald hautnah mit den Jungadlern mit

Mit der Annahme, die Rückrunde gehe nun ihren gewohnten Lauf, lag man allerdings nur bis Mitte März richtig. Dann nämlich gaben sämtliche Fußballverbände die zunächst vorübergehende Aussetzung des Spielbetriebs aufgrund des zunehmenden Corona-Infektionsgeschehens bekannt. Die U19 und U16 absolvierten am 8. März die letzte Partie eines Eintracht-Teams – und verabschiedeten sich mit Siegen: die U19 mit einem 2:1 gegen Kaiserslautern und die U16 mit einem 6:2 in Karben.

Ebenso musste der Trainingsbetrieb sämtlicher Sportarten vorerst eingestellt werden. Da unsere Jungadler aber nur ungern auf das runde Leder verzichten, musste im April kurzerhand der eigene Garten als Trainingsfläche herhalten. So wie beispielsweise bei Familie Loune, die mit den Söhnen Ali (U19), Mehdi (U17) und Adam (U15) gleich dreifach im Eintracht-Nachwuchs vertreten ist.

Im Mai gab der Deutsche Fußball-Bund (DFB) den Abbruch sämtlicher Junioren- Wettbewerbe bekannt, der Rasen im Riederwaldstadion blieb somit vorerst weiter verwaist.

Große Freude herrschte bei den Adlerträgern dann im Juni, als dem Trainingsbetrieb unter strengen Auflagen wieder stattgegeben wurde. Zunächst kehrten U19 und U17 an den Riederwald zurück, …

… wenige Wochen später (im Juli) durften sich auch die jüngsten Adler wieder die Fußballschuhe schnüren. Zum festen Ritual gehörte fortan ein unumgänglicher Corona-Checkpoint beim leitenden Physiotherapeuten Sven Bockermann.

Die Saison 2020/21 rückte nun mehr und mehr in Sichtweite. In den Trainingslagern in Arnheim bzw. Bad Blankenburg brachten sich die beiden ältesten NLZ-Teams im August auf Betriebstemperatur.

Und dann war es endlich wieder so weit: Anfang September startete die U16 mit einem Heimspiel gegen die SG Rosenhöhe als erstes Team in die neue Spielzeit.

Bis Ende Oktober durften die Mannschaften in ihren jeweiligen Ligen um Punkte kämpfen, ehe der Spielbetrieb erneut ausgesetzt wurde. Seither kehren die Nachwuchstalente dem wöchentlichen Wettkampf gezwungenermaßen wieder den Rücken.

November: Während die U19 bis zur U15 noch zusammen auf dem Platz trainieren durften, hieß es für die jüngeren Teams, sich wieder mit Online-Training fit zu halten (Seiten 46 und 47).

Dezember: Doch die Riederwälder lassen sich dadurch nicht die (Weihnachts-)Stimmung vermiesen. Gut gelaunt wurden die letzten Trainingseinheiten des Jahres absolviert, ehe sich die Mannschaften in die kurze Winterpause verabschiedeten. Und diese sei ihnen auch wohl gegönnt.

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